Headis: Fußball-Tischtennis sorgt für Abwechslung im Workout

Headis erobern gerade die Trainingspläne der Profisportler. Es handelt sich dabei um ein Wortspiel aus “Head” (englisch Kopf) und “Tennis”. Ganz neu ist das Prinzip jedoch nicht: Auf Schulhöfen wird das identische Fußball-Tischtennis schon länger gespielt. Nun trumpft das System aber erstmals auch in den USA groß auf.

So funktioniert Headis

Es ist günstig in der Anschaffung, kann fast überall gespielt werden und beansprucht gleichzeitig diverse Muskelgruppen. Schon Bundesligavereine sind auf Headis aufmerksam geworden und verwenden es seither in ihrem Aufwärmprogramm. Dabei gelten im Spiel die normalen Tischtennisregeln. So wird der etwas modifizierte und rund 100 Gramm schwere Gummiball abwechselnd übers Netz geköpft. Hände sowie andere Körperglieder gehören nicht zum Spiel.

Ansonsten dürfen Spieler die Platte mit allen Körperteilen berühren. Besonders talentierte Spieler probieren sich gerne mal am Kopf-Volleyball. Anschließend muss aber zwangsläufig ein Körperteil wieder den Boden berühren – damit der Spieler nicht auf die Idee kommt, einfach auf den Kacheln liegen zu bleiben und sich einen unfairen Vorteil zu verschaffen. Gespielt wird über zwei Sätze mit jeweils 11 Punkten. In der Praxis schaut es dann wie folgt aus:

Bild: headis.com