Cardio-Training: Lieber laufen oder Fahrrad fahren?

Cardio-Training steht auf dem Programm. Häufig stellt sich unter Sportlern die Frage, was dafür besser und effektiver ist: Laufen oder Fahrradfahren? Natürlich macht beides gleich viel Spaß. Wir zeigen euch die Vor und Nachteile, beziehungsweise welche Art sich für welchen Typen eignet.

Laufen verbrennt die meisten Kalorien

Zunächst solltest du dir über dein Ziel im Klaren sein. Steht Fettabbau an erster Stelle, dann ist Joggen unumgänglich. Denn dabei werden diverse Muskelgruppen gleichzeitig beansprucht. So verbrennt der Körper deutlich mehr Kalorien als bei jeder anderen Übung. Wer sich zum Beispiel 10 Minuten aufs Laufband stellt ist danach deutlich erschöpfter, als der Radfahrer im selben Zeitraum. Auch der direkte Kalorien-Vergleich sprich fürs Laufen. Muss man für eine Stunde Joggen, ganze 1,20 Stunden Fahrrad fahren.

Biken schont Gelenke und ist gut Kombinierbar

Radfahrer trainieren neben ihrem Herz-Kreislauf-System vor allem die Bein- und Gesäßmuskulatur. Hierbei sollte der Oberkörper aber nicht vergessen werden. Schiebt nach der Cardio-Einheit am besten noch ein kurzes Krafttraining hinterher. Gerade Rücken und Bauchmuskulatur sind häufig unterstrapaziert. Trotzdem bietet das Bike auch seine Vorteile. In jeden Alltag lässt es sich wunderbar integrieren. Schon einmal mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren? Wenn nicht, solltest du dir das für den kommenden Sommer unbedingt nochmal überlegen. Darüber hinaus gilt Zweirad fahren als deutlich gelenkschonender.

Fazit

Unabhängig davon, ob ihr lieber lauft oder mit dem Fahrrad unterwegs seid, beides ist super geeignet um den Körperfettanteil zu senken. Läufer verbrennen etwas mehr Kalorien. Jogger schonen dafür ihre Gelenke und haben beim Outdoor-Training mehr Abwechslung.

Bild: Petra Bork  / pixelio.de